Huftiere

Pferde und Ponys

Sonntagsausritt
Sonntagsausritt

 

Wir haben Pferde weil Sandra von Kindesbeinen an pferdeverrückt war und immer noch ist. Sie brachte den ersten Gaul schon mit in die Ehe. Weil wir das damalige Pferd nicht bei uns zuhause halten konnten mussten wir es schon bald wieder verkaufen.

Nach zwei drei Jahren gab es dann Platz und schon bald stand ein Maultier (Tschipsi) in unserem kleinem Stall. Es ging nicht lange und ein alter Esel (Olli) wurde uns geschenkt (aufgedrängt), der fortan Tschipsi's Gefährte war. Nach misslungener Zähmung von Tschipsi fanden wir ein wunderschönen Platz im Entlebuch auf einer Alp für Maultiere. Wir ersetzten es durch Jolly eine tolle Shetty Ponystute. Auf Jolly lernten Zehra und Jeruscha reiten. Auch zog sie freudig eine kleine Kutsche. Olli den Esel zog altershalber nach 3 Jahren in die ewigen Weidegründen. Da unsere Platzverhältnisse immer besser wurden hatten wir das Glück unseren Marvik zuerst ans Futter und später in Besitz zu nehmen. Er eignete sich nicht nur zum reiten sondern ist auch ein guter und zuverlässiger Kumpel an der Kutsche. Dies weckte auch bei Markus die Begeisterung zu den Pferden.

Auf drängen von den Kindern der nähern Umgebung eröffnete Sandra eine kleine Ponyreitschule. Weil der Andrang so gross war (bis zu 30 Kinder pro Woche) musste unsere Ponyherde vergrössert werden. Jolly verunglückt bei einem Unfall und wurde durch Piggolo ersetzt. Der Umzug nach Wagerswil brachte es mit sich dass die Ponyreitschule aufgegeben wurde. Die eigenen Kinder brauchten mehr Zeit und sie wollten auch mal reiten. Pinoggio kam zu uns in die Ferien und blieb Jeruscha erhalten. Auch Sylea entdeckte die Liebe zum Reiten. Diego ein kleiner Satansbraten bändigte dann Sylea. Jetzt sind alle Kinder beritten.

Sandra's alte Scheckstute Tschegina fiel der grossen Hitze im Sommer 03 zum Opfer und musste über die Regenbogenbrücke gehen. Nach einem Fehlkauf eines wunderschönen Andalusiers mit einem unentdeckten tödlichen Leberschaden fand Sandra Super Greace ein töltender Traber.

Da Jeruscha eine Araber Närrin war kam zuerst Sienna, dann Aladin zu uns in die Herde. Für Maira musste dann Ferdinad ein Friesen Walach in den Stall gebracht werden.

Im 2012 reduzierte sich dann die Herde auf Ferdinand und Pinoggio Im 2013 mussten dann wieder zwei neue Stallgenossen in Form einer Quaarb Stute und eines Minishetis Namens Mani her.

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